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Modellierung komplexer Systeme : flüssige Mischungen mit Laktonen undTransportprozesse in Polymeren

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3.4 Zusammenfassung 75 Deshalb  bringen  die  unterschiedlichen  Mischungsregeln  für  aMIX  keine  Übereinstimmung  mit den experimentellen gE-Werten in der flüssigen Phase, wenn schon die einzelnen Faktoren bzw. Daten der reinen Stoffe in diesen Mischungsregeln keine ausreichende Genauigkeit für die an- gewandte Bublik-Nezbeda-Gleichung besitzen. Das gilt auch bei der Verwendung der gemesse- nen Funktion v (x) für die aMIX-Bestimmung, denn schon ein Fehler von weniger als 0.1% in v (x) verursacht gE-Fehler von ~ 400%.   Eine  gewisse  Ausnahme  bildet  die  harmonische  Mischungsregel  (Gl.  3.16d),  mit  der  das  gE- Verhalten zweier Systeme, Benzol + Cyclohexan bei T = 313.15 K und g-Butyrolakton + Benzol bei T = 293.15 K, über den gesamten Konzentrationsbereich hinaus ausreichend genau beschrie- ben  werden  kann  (Bilder  3.9  und  3.10).  Mit der steigenden Molekülgröße (Benzolmischungen mit  g-Valerolakton,  d-Valerolakton  und e-Caprolakton)  ist  allerdings  die gE-Vorausberechnung auch mit dieser Mischungsregel unmöglich.
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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