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3.4 Zusammenfassung
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Tabelle 3.7
Korrekturfaktor KGEO nach Gl. 3.25 für geometrische Mischungsgrößen
RMIX, SMIX und VMIX zur Anpassung der mit der Bublik-Nezbeda-
Gleichung (aMIX nach Gl. 3.17a) berechneten an die gemessene Exzess-
gibbsenergie; Volumenverhältnis der beteiligten Moleküle
KGEO
Gemisch1
Variante A
Variante B
Molekül
kleineres
Molekül
grösseres
V
V
g-Butyrolakton + Benzol
1.002063
1.00083
1.0348
g-Valerolakton + Benzol
1.00813
1.00322
1.215
d-Valerolakton + Benzol
1.006845
1.00271
1.1579
e-Caprolakton + Benzol
1.01478
1.00580
1.4194
1Für die Benzolgeometrie wurde das räumliche Modell I (siehe Erklärung zu Bild 3.1) verwendet
Auch hier ruft eine kleine Anderung der geometrischen Mischungsgrößen eine starke Anderung
von gE hervor. Bei den beiden Varianten, A und B, und auch bei der v(x)-Korrektur (siehe
Tabelle 3.6) lässt sich die Tendenz beobachten, dass mit einem zunehmenden Größenunterschied
beider beteiligter Moleküle eine größere Korrektur erforderlich ist. Das Verhältnis der konvexen
Volumen,
Molekül
kleineres
Molekül
grösseres
V
V
, wird ebenfalls in Tabelle 3.7 dargestellt. Es ist allerdings nicht gelun-
gen, einen qualitativen Zusammenhang zwischen dem Verhältnis
Molekül
kleineres
Molekül
grösseres
V
V
und K (Korrek-
turfaktor für v(x)) bzw. KGEO (Korrekturfaktor für die geometrischen Mischungsgrößen) zu fin-
den. Außerdem ist es nicht möglich, mit einem für einen gemessenen Punkt bestimmten Korrek-
turfaktor K bzw. KGEO den gesamten Konzentrationsbereich richtig zu beschreiben. Diese Fakto-
ren sind also auch noch abhängig von der Zusammensetzung.
3.4
Zusammenfassung
Die Bublik-Nezbeda-Gleichung stellt eine van-der-Waals-Gleichung dar, bei der die Moleküle
als konvexe harte Körper modelliert werden. Diese Gleichung kann das PVT-Verhalten eines
reinen Stoffes relativ gut beschreiben. Das gilt sowohl für die dampfförmige als auch für die
flüssige Phase. Allerdings beim Phasenübergang durch das Nassdampfgebiet zeigt die Bublik-
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