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3.1 Bestimmung der harten konvexen Geometrie von Molekülen
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Bild 3.1
Das räumliche Modell des Benzol-Moleküls mit den variierbaren Maßen
a, b und c und der eventuellen Grenze des harten konvexen Körpers (die
gestrichelte Linie)
Im zweiten Schritt wird gedanklich eine dünne Schicht gleicher Dicke d/2 über den harten Kern
gelegt. Damit werden alle Ecken und Kanten abgerundet und die endgültige harte konvexe Form
gebildet. Die Dicke d/2 ändert sich mit der Temperatur und kann aus einer PVT-Messung be-
stimmt werden.
In die Boublik-Nezbeda-Gleichung 3.5 gehen die geometrischen Größen R*, S*, V* des harten
konvexen Körpers ein, die über R0, S0 und V0 nach folgenden Beziehungen zu berechnen sind:
R* = d/2 + R0/4p
(3.6 a)
S* = pd2 + R0d + S0
(3.6 b)
V* = pd3/6 + R0d2/4 + S0d/2 + V0
(3.6 c)
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