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2.5 Berechnungen mit DISQUAC
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Messungen angepassten Parametern, vor allem die Benzol-Parameter (C1,lbDIS, C2,lbDIS, C1,lbQUAC
und C2,lbQUAC) für e-Caprolakton liegen in einer anderen Größenordnung (vergl. auch Tabelle 2.5
und Tabelle 2.6). Außerdem wurde die Differenz zwischen den Parametern für g-Butyrolakton
und e-Caprolakton größer, was nicht sein sollte. Trotzdem konnte mit ihnen eine viel bessere
Übereinstimmung mit den ternären Messungen erzielt werden. Das betrifft sowohl die Größe und
die Form der Mischungslücken, als teilweise auch die Steigung der Konnoden (Bilder 2.27 und
2.29). Die gute Übereinstimmung spiegelt sich ebenfalls in den Werten der Standardabweichung
s wider, die in Tabelle 2.15 zusammengefasst sind. Die neuen s-Werte (Spalte 2) wurden etwa
um eine Größenordnung besser als die ursprünglichen Werte (Spalte 1).
Tabelle 2.13
Dispersive und quasi-chemische Wechselwirkungsparameter für die Kontakte
c-COO - Alkan (l, a), angepasst an die ternären Messungen
Lakton
C1,laDIS
C2,laDIS
C1,laQUAC
C2,laQUAC
g-Butyrolakton
5.413
13.328
8.268
19.998
e-Caprolakton
3.033
5.203
8.137
11.859
Tabelle 2.14
Dispersive und quasi-chemische Wechselwirkungsparameter für die Kontakte
c-COO - Benzol (l, b), angepasst an die ternären Messungen
Lakton
C1,lbDIS
C2,lbDIS
C1,lbQUAC
C2,lbQUAC
g-Butyrolakton
8.449
11.706
-1.401
5.913
e-Caprolakton
1.422
2.674
5.340
1.697
Tabelle 2.15
Die Standardabweichungen s (nach Gl. 2.40a) der ternären Systeme
System
Parametersatz angepasst
an die binären Messungen
(Tabelle 2.5, Tabelle 2.6)
Parametersatz angepasst an die
ternären Messungen bei 293.15K
(Tabelle 2.13, Tabelle 2.14)
g-Butyrolakton (1) + Heptan (2)
+ Benzol (3) bei T = 293.15 K
0.254955
0.049858
g-Butyrolakton (1) + Heptan (2)
+ Benzol (3) bei T = 313.15 K
0.216943
0.0520308
e-Caprolakton (1) + Heptan (2)
+ Benzol (3) bei T = 293.15 K
0.150131
0.0205046
e-Caprolakton (1) + Heptan (2)
+ Benzol (3) bei T = 313.15 K
0.126867
0.100254
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