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Modellierung komplexer Systeme : flüssige Mischungen mit Laktonen undTransportprozesse in Polymeren

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14 2 Berechnung von Phasengleichgewichten mit DISQUAC hier  untersuchten  flüssig-flüssig  Gleichgewichte  der  Fall  war,  werden  sie  in  der  sogenannten "nullten Näherung" gleich Null gesetzt. Dann geht man wie folgt vor: zuerst wird die Matrix mit den gemessenen Konnoden {x1', x1'', T}i so umgestellt, dass das erste Wertetripel {x1', x1'', T}1 die höchste, und das letzte Wertetripel {x1', x1'', T}N die niedrigste Temperatur haben. Für jedes Wer- tetripel werden die zugehörigen Zahlen fi, di, bi, gi' und gi'' nach folgenden Formeln berechnet: fi = RTi [x1' ln(x1'/ x1'') + x2' ln(x2'/ x2'')]i (  2.33 ) di = RTi [ln(x1''/ x1') + ln(x2'/ x2'')]i (  2.34 ) ) x x ( d ) x x ( f 2 b ' 1 ' ' 1 1 ' 1 k 1 1 - × - - × = (  2.35 ) ) x x ( ) x x ( ) d d ( ) x x ( ) f f ( 2 b ' 1 i ' ' 1 i ' i ' ' i 1 i i ' i ' 1 i 1 i i i - - - - - - + - + × - - - × = , i = 2...N (  2.36 ) g i'' = 1 - å= = i j 1 j j b   (  2.37 ) g i' = gi'' + di (  2.38 ) Aus den gewonnenen Wertepaaren {x1', g'}i und {x1'', g''}i werden durch die Vereinigung die Wertepaare {x1, g}i gebildet, die dann aufsteigend nach x1 sortiert werden. Anschließend wer- den diese Wertepaare zu x1 = 0 und x1 = 1 extrapoliert, und auf der Strecke x1 = [0;1] integriert. Für die Extrapolation und die Integration wurde in der vorliegenden Arbeit ein Polynom g(x1) = a0 + a1x1 + a2x12 +...+ a10x115 verwendet. Die Exzessgibbsenergie gE (x) wird dann nach folgender Formel berechnet: gE (x1) = 1 x 0 1 0 1 1 1 dx dx ) x ( g ) x ( g 1 ò ò ú û ù ê ð é - (  2.39 ) Streng  genommen  ist  die  nullte  Näherung  nur  für  die  Systeme  gültig,  in  denen  die  Exzess- enthalpie und die Exzessentropie vernachlässigbar klein sind bzw. die Mischungslücke sich in- nerhalb  eines  relativ  kleinen  Temperaturintervalls  schließt,  d.h.  T  >>  (Tk  -  T).  Obwohl  beide Annahmen  für  die  hier  betrachteten  Mischungen  nicht  zutreffen,  stimmen die auf diese Weise und die mit DISQUAC berechneten gE-Werte überraschend gut überein, vgl. Bilder 2.3-2.5. (Die
  
Experimentelle Einführung in die anorganische Chemie (de Gruyter Lehrbuch)
Sonstige Artikel:
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The New York Trilogy (Contemporary American Fiction)
 
   
 
     
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